Das Namutoni Camp liegt im Osten von Etosha und verdankt seinen Namen dem alten deutschen Fort auf dem Gelände. Dank des Forts hat Namutoni mehr Charakter als die anderen Rastlager im Park. Außerdem ist es die Unterkunft, die der Fischer’s Pan am nächsten liegt. Die Pfanne ist ein bekanntes Paradies für Wasservögel, darunter Flamingos, die hier in der Regenzeit brüten.
Das Fort blickt auf das Wasserloch King Nehale und ist der lebhafte Mittelpunkt von Namutoni: Hier finden Sie zwei Restaurants, eine Lounge zum Entspannen, eine Bar, eine Kunsthandwerk-Boutique, einen Souvenirladen und eine Buchhandlung.
Ein erhöhter Holzsteg entlang des Wasserlochs eröffnet Ihnen zudem wunderbare Blicke auf die Landschaft, die Tierwelt und spektakuläre Sonnenuntergänge.
Unterkünfte im Namutoni Camp
- Die Doppelzimmer erreichen Sie über Holzstege. Vor jedem Zimmer gibt es einen privaten Bereich.
Ausgestattet mit Kühlschrank, Teestation sowie Badewanne und Dusche. - Grillmöglichkeiten gibt es an den Zimmern nicht.
- Insgesamt stehen 24 Doppelzimmer zur Verfügung.
- Die Busch-Chalets sind geräumig und ungestört. Freuen Sie sich auf den Luxus einer Doppeldusche mit zwei Waschbecken. Schiebetüren führen zu einem Ruhebereich vor dem Chalet. Die Busch-Chalets haben Kühlschrank und Teestation.
- Grillmöglichkeiten gibt es an den Chalets nicht.
- Auch Camping ist möglich.
- Gäste buchen auch gern das Halali Camp, rund 1 Stunde und 20 Minuten entfernt.
Gemeinschaftsbereiche
- Bar mit einheimischen und importierten Getränken
- Restaurant im Innenhof
- Der Swimmingpool – ein Lieblingsplatz vieler Gäste
Wasserlöcher rund um das Namutoni Camp
Chudob: Dieses von einer artesischen Quelle gespeiste Wasserloch hat eine schwimmende Schilfinsel. Hier sehen Sie oft Elenantilopen, Giraffen, Elefanten, Warzenschweine und Schwarznasen-Impalas.
Groot Okevi: Eine Quelle auf Grundwasserniveau. Elefanten, Oryxantilopen, Kudus und sogar Geparden und Leoparden.
Kalkheuwel: Ein Favorit unter Fotografen. An diesem belebten Wasserloch gelingen tolle Nahaufnahmen. Neben vielen Tieren ist auch die Vogelbeobachtung hervorragend – häufig zu sehen sind Gaukler, Schwarzbrust-Schlangenadler, Raubadler und Schwarzmilane.
Klein Okevi: Eine Quelle auf Grundwasserniveau, an der Sie Schwarznasen-Impalas, Elefanten, Giraffen, Löwen, Kudus, Oryxantilopen, Zebras und mit etwas Glück auch Geparden sehen.
Klein Namutoni: Eine artesische Quelle etwa 2 km südlich des Camps. Hervorragend für Tierbeobachtungen, vor allem am frühen Morgen und am späten Nachmittag. Beliebt bei Elefanten, Giraffen, Kudus, Oryxantilopen, Schwarznasen-Impalas und Zebras. Lassen Sie sich eine Runde auf dem Dikdik Drive nicht entgehen – hier haben Sie gute Chancen, das winzige und scheue Damara-Dikdik zu entdecken.
Koinkas: Von einer artesischen Quelle gespeist und recht häufig von Wild besucht.
Namutoni: Eine artesische Quelle an der Westseite des Camps mit dichtem Schilf.
Ngobib: Das Wasserloch liegt in einer Senke und ist nicht direkt einsehbar, zieht aber Elefanten, Oryxantilopen, Kudus, Zebras, Geparden und Leoparden an.
Okerfontein: Eine kräftige Kontaktquelle am Rand der Pfanne. Nicht sehr bekannt, aber Löwen und Geparden sind hier regelmäßig zu Gast.
Tsumcor: Ein belebtes Wasserloch mit vielen Tieren und guten Fotomöglichkeiten.
Twee Palms: Malerisch gelegen zwischen Makalani-Palmen. Denken Sie daran, rechtzeitig vor Toresschluss in Namutoni zurück zu sein!




































































